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​​​SToP – Soziale Taskforce für offensive Pädagogik Intensivangebot mit Sofortintervention nach § 10 JGG

Das Angebot SToP – Soziale Taskforce für offensive Pädagogik ist ein kurzfristig einsetzbares, intensivpädagogisches Interventionsangebot für Jugendliche und Heranwachsende im Alter von 14 bis 21 Jahren, die durch delinquentes Verhalten, instabile Lebensverhältnisse oder wiederholte Hilfekrisen auffallen. Es richtet sich insbesondere an junge Menschen, die bislang nur schwer durch bestehende Hilfesysteme erreicht werden konnten oder bei denen frühere Maßnahmen abgebrochen wurden.
​
Ziel des Angebots ist eine zeitnahe Stabilisierung, der Aufbau tragfähiger Arbeitsbeziehungen sowie die Förderung sozialer Handlungsfähigkeit und Verantwortungsübernahme. Durch eine flexible, aufsuchende und alltagsnahe Arbeitsweise ermöglicht SToP eine unmittelbare pädagogische Intervention in akuten Belastungs- und Krisensituationen.

Pädagogischer Ansatz

SToP basiert auf einem beziehungsorientierten, lebensweltbezogenen und handlungsorientierten Ansatz. Die pädagogische Arbeit setzt dort an, wo sich die Jugendlichen tatsächlich aufhalten, und orientiert sich an ihren konkreten Lebensbedingungen, Ressourcen und Belastungen. Zentrale Grundlage ist der Aufbau einer verlässlichen, klar strukturierten Arbeitsbeziehung, die Orientierung, Halt und Verbindlichkeit vermittelt.
​
Die Fachkräfte arbeiten niedrigschwellig, zugleich klar rahmend und zielgerichtet. Neben stabilisierender Beziehungsarbeit stehen die Auseinandersetzung mit normabweichendem Verhalten, die Förderung von Verantwortungsübernahme sowie die Entwicklung realistischer Perspektiven im Mittelpunkt. Die Maßnahme verbindet Unterstützung, Kontrolle und pädagogische Reflexion in einem ausgewogenen Verhältnis.

​Inhalte und methodisches Vorgehen

Die sozialpädagogische Arbeit erfolgt überwiegend aufsuchend und umfasst unter anderem:
Die Arbeit ist lösungs- und ressourcenorientiert angelegt und zielt darauf ab, Eigenverantwortung, Mitwirkungsbereitschaft und Kooperationsfähigkeit schrittweise zu stärken.

Die sozialpädagogische Arbeit erfolgt überwiegend aufsuchend und umfasst unter anderem:

  • intensive Einzelfallarbeit und Beziehungsaufbau
  • Krisenintervention und Deeskalation in akuten Belastungssituationen
  • Deliktreflexion und Auseinandersetzung mit Regel- und Normverletzungen
  • Förderung sozialer, emotionaler und kommunikativer Kompetenzen
  • ​Unterstützung bei der Strukturierung des Alltags
  • Begleitung bei Kontakten mit Behörden, Institutionen und weiteren Hilfesystemen
  • ​sozialpädagogische Diagnostik zur Einschätzung von Ressourcen und Unterstützungsbedarfen
  • regelmäßige fachliche Rückmeldungen an das zuständige Jugendamt

Die Arbeit ist lösungs- und ressourcenorientiert angelegt und zielt darauf ab, Eigenverantwortung, Mitwirkungsbereitschaft und Kooperationsfähigkeit schrittweise zu stärken.

​Struktur und Ablauf

Die Maßnahme ist klar zeitlich begrenzt und in drei Phasen gegliedert:
Kontakt- und Motivationsphase (ca. 1–2 Wochen)
Aufbau einer tragfähigen Arbeitsbeziehung, Klärung des Auftrags, erste Stabilisierung sowie gemeinsame Zieldefinition.​
Arbeitsphase (ca. 3–10 Wochen)
Intensive sozialpädagogische Begleitung mit regelmäßigen Kontakten, Krisenintervention, Deliktbearbeitung, Ressourcenarbeit und Vorbereitung weiterführender Perspektiven.​
Abschlussphase (ca. 1–2 Wochen)
Auswertung des Verlaufs, Sicherung erzielter Fortschritte, Vorbereitung der Übergabe an weiterführende Hilfen sowie abschließende Rückmeldung an das Jugendamt.​
Rahmenbedingungen
  • Gesamtdauer: 6 Wochen bis maximal 3 Monate
  • Umfang: 24 bis 36 Fachleistungsstunden
  • ​In der Regel zwei Kontakte pro Woche
  • Aufsuchende und flexible Durchführung
  • ​Mehrsprachiges Team (Arabisch, Farsi/Dari, Russisch, Ukrainisch, Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch)
Einsatzmöglichkeiten im Kontext des § 10 JGG
SToP kann in unterschiedlichen Phasen des jugendstrafrechtlichen Verfahrens eingesetzt werden:
  • präventiv im Vorverfahren, beispielsweise im Rahmen einer Diversionsentscheidung
  • vorbereitend auf weiterführende Hilfen vor oder nach einer Hauptverhandlung
  • zur kurzfristigen Stabilisierung in akuten Krisenlagen
  • Aufsuchende und flexible Durchführung
  • ​in begründeten Einzelfällen auch als zeitlich begrenzte Maßnahme im Rahmen einer gerichtlichen Weisung

Das Angebot ist bewusst als kurzfristige, intensive Intervention konzipiert und kann bei Bedarf durch erneute Zuweisung verlängert oder in weiterführende Hilfen überführt werden.

Besonderheit des Angebots

SToP verbindet aufsuchende, beziehungsorientierte und deliktreflektierende Arbeit zu einem handlungsnahen Interventionsansatz. Die Maßnahme ermöglicht eine unmittelbare pädagogische Reaktion auf akute Problemlagen und schafft einen stabilisierenden Rahmen für Jugendliche, die in klassischen Hilfeformaten bislang nicht erreicht werden konnten. Ziel ist es, Orientierung zu geben, Entwicklung zu ermöglichen und tragfähige Anschlusslösungen zu eröffnen.
​
Kontakt
Mohamed El Ghabra
​Fachbereichsleitung
E-Mail: [email protected]
Kontakt
Sozius Hilfen Berlin gUG
SToP
​Standort:
Mecklenburgische Str. 20, 10713 Berlin
Tel.: 030 – 629 008 96
Fax: 030 – 629 008 97
E-Mail: [email protected]
Website: www.sozius-hilfen-berlin.de
 
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